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Pölten, Padua,


Lieber Heiliger Antonius

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Lieber heiliger Antonius, zu deinen Lebzeiten hast du unzähligen Menschen, die ihren Glauben verloren haben, geholfen, den Weg zu Gott wiederzufinden.

Glenn
Alter: Ich bin 48 Jahre alt

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Anrufung um den schutz des hl. antonius

HEILIGER ANTONIUS VON PADUA Geb. Juni wurde er von Papst Pius XII. Retour Heilige. Aktuelle Botschaften Vorwort Botschaften Myrtha Maria Botschaften zur Warnung Botschaften aus Kolumbien. Gegeben für diese Zeit der Reinigung JNSR Pedro Regis Jennifer Naju Elizabeth Little Mary Christina Gallager Melvin Doucette Sievernich Manuela Hl. Erzengel Michael in Marmora Divina Sapienza Ohlau Elisabeth Kindelmann Liebesflamme Marguerite aus Chevremont Vergleichbare Offenbarungen Pater Pio Aktuelles Suche in d.

Webseite Index alle Seiten Hauptseite Kontakt Gästebuch Forum Links Eine besondere Kuriosität des Hl. Sein Grab wurde mehrmals geöffnetwahrscheinlich und Das Skelett ist noch erhalten und was besonders verwundert, ist, dass seine Zunge und seine Stimmbänder erhalten geblieben sind.

Sie können in Padua in der Basilika des Hl. Antonius besichtigt werden. Der Hl. Grab des hl. Antonius in Padua. Antonius wurde im Jahre in Lissabon in eine mächtige und reiche Familie hineingeboren. Der Knabe jedoch, der in der Taufe den Namen Fernando erhalten hatte, vereitelte diese ehrgeizigen Pläne. Es scheint, dass Fernando von überaus entschlossenem Charakter war, denn schon mit 15 Jahren entscheidet er sich für das mönchische Leben. Er verlässt sein Vaterhaus und bittet in der Abtei San Vincenco, die sich am Stadtrand von Lissabon befindet, um Aufnahme.

Den Orden, den er beitritt, gibt es noch heute; es handelt sich um die Augustiner-Chorherren.

Jahrhunderts wirken. Im Einverständnis seiner Ordensoberen begibt sich der junge Fernando nach Coimbra, der damaligen Hauptstadt Portugals, wo die Augustinerpatres ebenfalls eine Abtei errichtet haben. Hier findet er seine innere Ausgeglichenheit wieder und kann sein Studium in Ruhe fortsetzen. Mit 25 Jahren wird er zum Priester geweiht. Im Februar verbreitet sich in Coimbra die Nachricht, dass fünf Mitbrüder in Marokko nach grausamen Foltern den Märtyrertod gefunden haben.

Bald darauf werden ihre sterblichen Hüllen vom Bruder des portugiesischen Königs in die Kirche S. Cruz zu Coimbra überführt, die zur Abtei der Augustiner—Chorherren gehört. Auch Fernando zeigt den neuen Märtyrern seine Verehrung.

Er ist ganz besonders bewegt, denn vor ihrer Abreise nach Marokko hat er ihre Bekanntschaft gemacht. Sie sind damals von Umbrien her gekommen, in ärmliche Kleidung gehüllt, übermüdet von den Strapazen der langen Reise. Ihre Einfachheit und Höflichkeit, ihre Freude und ihre Glaubensbegeisterung nötigten unwillkürlich Bewunderung ab. Kaum dass er das Schiff verlassen hat, befällt ihn eine schwere Krankheit. Nur ein Weg bleibt ihm jetzt: der Weg des vom Glauben Geprüften.

Gebet der eheleute

Er überantwortet sich ganz dem Willen Gottes. Den Umständen entsprechend verlässt Antonius Afrika, um in sein Vaterland zurückzukehren. Aber von Neuem durchquert Gott seine Pläne. Das Schiff, auf dem er sich befindet, wird von einem Sturmwind erfasst und an die Küste Siziliens getrieben. Immer noch krank, macht sich Antonius von dort aus auf den Weg nach Assisi, wo er am Pfingstfest dem Hl.

Franziskus begegnet. Eigenartig berührt ihn die Kraft der Heiligkeit, die der Poverello ausstrahlt. Von Assisi begibt sich Antonius antonius das abgelegene Kloster lieber Montepaolo bei Forli in der Romagna. Heiliger lebt er ein verborgenes Dasein, verrichtet demütig einfache Hausarbeiten und lernt sich selbst zu vergessen. Antonius sollte ganz auf sich und seine Pläne verzichten, um Gott allein anzuhängen.

Und der Heilige zeigt sich bereit, in der Verborgenheit von Montepaolo zu leben und Gott im Mitmenschen zu dienen. Eines Tages hält sich Antonius in Forli auf, um einer Priesterweihe beizuwohnen.

Zu allem Unglück ist der Festredner nicht eingetroffen, und so bittet man Antonius doch einige Worte an die Gläubigen zu richten. Bescheiden besteigt er die Kanzel und hält eine Predigt, die alle Anwesenden aufhorchen lässt. So hat noch niemand zu ihnen gesprochen!

Als seine Oberen von dieser Begebenheit hörten, bestimmen sie ihn zum Volksprediger. In Italien und Frankreich verkündet Antonius nun das Wort Gottes, mit zahlreichen Irrlehren setzt er sich auseinander und dankt seiner gründlichen theologischen Kenntnisse, mit lieber unerschöpflichen Güte und Geduld gelingen ihm zahlreiche Bekehrungen.

Auch gegen viele Missbräuche tritt er auf, heiliger sich im Laufe der Zeit in die Kirche eingeschlichen haben. Im Jahre soll der Hl. Franziskus während einer Predigt dem Hl. Antonius erschienen sein, um seine eifrigen Jünger zu segnen. Man ist leicht versucht, anzunehmen, der Heilige habe die zahlreichen Bekehrungen nur Kraft seiner Wundergabe erwirkt; vielmehr aber waren es Gebete und sein Beispiel, welche die Sünder zur Umkehr bewogen.

Seine Anstrengungen vermochten in jener Zeit das Antlitz Europas zu verändern. Wir müssen aber auch daran denken, dass die Seelsorgertätigkeit des Hl. Er war mit der Aufsicht über die oberitalienischen Provinzen De Minderbrüderordens betraut, er begründete die theologischen Studien in diesem Orden und lehrte in den Städten Bologna, Montpellier, Antonius und Padua die Gotteswissenschaft.

Von überallher fanden sich Tausende zu seinen Predigten ein, die nachher auch bei ihm beichten wollten. Das Christentum, das er verkündete, hatte nichts von Verniedlichung an sich. Antonius fand keine Schwierigkeiten, die anderen zur Tugend anzuspornen. Kein Wunder daher, dass er schon im Alter von nur 36 Jahren starb.

Viele Begebenheiten gingen von Mund zu Mund, so etwa die Episode von jenem Beichtkind, das vor Erregung nicht sprechen konnte und daher alle Sünden aufgeschrieben hatte, die dann, während Antonius sie las, eine nach der anderen vom Papier ausgelöscht wurden. Verzweiflung seitens der Mutter, Wehgeschrei der Angehörigen. Wegen seines heiligen Lebenswandels, wegen der Wunder, die er wirkte, und aufgrund seiner inneren Ausgeglichenheit erfreut sich Antonius überall eines hohen Ansehens.

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Es ist daher leicht einzusehen, dass viele Familien gerade ihn um Rat angingen oder sich seinem Gebet empfahlen. Wir werden nie wissen, in wie viele Häuser er wiederum den Frieden gebracht, wie viele Tragödien er verhütet und wie viel seelischen Schmerz er gelindert hat. Zahlreiche Legenden, die uns bekannt sind, erzählen uns von dem wunderbaren Eingreifen des Heiligen. So soll er einmal ein neugeborenes Kind zum Sprechen gebracht haben, damit es die Unschuld seiner Mutter bezeuge, die von ihrem Gatten ungerechterweise der Untreue verdächtigt wurde, Ein anderes Mal, so berichtet die Legende, heilte er eine Frau, der ihr Mann in einem Anfall von Eifersucht eine tödliche Verletzung beigebracht hatte.

Wo immer er konnte, stellte sich der Hl. Antonius auf die Seite der Armen und Unterdrückten.

Mit geradezu bewunderungswürdiger Furchtlosigkeit lieber er sich wider die Unterdrücker. Der Heilige verbrachte sein Leben nicht in der Stille einer Klosterzelle, er war auch nicht einer jener Gelehrten, die sich nur zwischen Lehrstuhl und Bibliothek hin und her bewegten, sondern ein Mann, der unentwegt im Dienst der Wahrheit stand. Nur eine einzige Episode sei hier in Erinnerung gerufen: Die Begegnung mit dem berüchtigten Beherrscher der Stadt Padua, mit Ezzelino von Romano, gegen den Antonius öffentlich auftrat.

Zwar zeigte sich dieser im Augenblick erschüttert; dann aber erstickte seine Leidenschaftlichkeit auf politischem Gebiet in ihm wiederum jede Regung der Güte und der Menschlichkeit. Übermüdet antonius den Anstrengungen seiner apostolischen Arbeit und an der Wassersucht leidend, spürte der Heilige sein Ende herannahen. Antonius aber wollte nicht vor den Herrn hintreten heiliger sich durch Gebet von den Fehlern menschlicher Schwachheit gereinigt zu haben. Seine Oberen erlaubten ihm, sich nach Camposampiero zurückzuziehen, das in der Nähe von Padua liegt.

Biographie

Graf Tiso, ein Wohltäter des Ordens, hatte dort, nahe seinem Kastell, den Mitbrüdern eine Einsiedelei geschenkt. Antonius bat darauf den Grafen ihm eine kleine Zelle zur Verfügung zu stellen. Graf Tiso gewährte die Bitte, und so verbrachte der Heilige seine Tage in dieser Zelle sich dem Gebet und der Betrachtung widmend. Gegen Abend gelangte der Zug in die Nähe Paduas. Dort starb der Heilige in einer bescheidenen Zelle, die noch heute den Besuchern zugänglich ist.

Kurz vor seinem Hinscheiden empfing er die Wegzehrung und die Krankensalbung. Dann, während er mit schwacher Stimme zur Gottesmutter betete, verklärte sich sein Blick. Der Todeskampf dauerte nicht lange.