Register Anmeldung Kontaktieren Sie uns

Dildo geschichte, Francais Geschichte sucht männlich besonders dildo Hardcore

Startseite » dildo. Nicht nur für die Frau, auch für den Mann kann ein Dildo die perfekte Ergänzung beim gegenseitigen Liebesspiel sein. Erotische Geschichten rund um den vibrierenden oder auch sehr harten Dildo lassen die sexuelle Lust ansteigen.


Dildo Geschichte

Online: Gestern

Über

Dildos — Kaum zu glauben: Der Dildo diente einst als Heilmittel statt als Lustbringer. Doch die Geschichte des Dildos birgt noch andere Überraschungen. Der Legende nach beginnt die Geschichte der Sexspielzeuge im Alten Ägypten.

Casi
Mein Alter: 26

Views: 8605

submit to reddit

Neuer bereich

Bitte aktivieren sie dies in Ihrem Browser. Schon Kleopatra soll Marmordildos und eine mit Bienen gefüllte Papyrustüte zur Stimulation benutzt haben. So gesehen war das der erste Vibrator, wie die Historikerin aufklärt. Hier stellt Nadine Beck Vibratoren aus Jahren aus. Dass sie dafür diesen Ort gewählt hat, eine bewusste Entscheidung. Denn Beck ist davon überzeugt, dass Sexualität seit Menschengedenken etwas mit Psychohygiene zu tun hat. Diese Einstellung ist, vor allem historisch betrachtet, gut nachvollziehbar.

Zu Beginn des Jahrhunderts war die Frauenkrankheit "Hysterie" weit verbreitet. Dildo es das "Krankheitsbild" bereits in der Antike gab, hatte die Hysterie Anfang in mehrerlei Hinsicht ihren Höhepunkt. Zu den klassischen Symptomen gehörten: "Angstzustände, Schlaflosigkeit, Reizbarkeit, Nervosität, erotische Fantasien, ein Gefühl der Schwere im Unterleib Die Historikerin Rachel Maines beschreibt in ihrem Buch "The Technology of Orgasm", dass diese Zustände der "Hysterie" durch Orgasmen der Patientinnen gemildert wurden. Das passierte geschichte durch ärztliche Handarbeit.

Der Vibrator half dem medizinischen Personal, wenn es bei den Unterleibsmassagen schwere dildo müde Arme bekam. Aber es gibt schon viel früher die ersten Vibratoren", so Beck. Der amerikanische Arzt George Henry Taylor hat die erste Dampfbetriebene Rüttelmaschine mit dem Namen "Manipulator" erfunden. Und bringt der Engländer Joseph Mortimer Granville den "Klopfer" auf den Markt. Der "Radfahr-Trabreit-Apparat Hellas", ein aus heutiger Sicht martialisch anmutendes Gerät, war lange Zeit das Non-Plus-Ultra im Bereich der Hysterie-Therapie.

Mit Aufkommen der Elektrizität geschichte sich auch im Bereich der vibrierenden Massagegeräte ganz neue Möglichkeiten. Man hat die Geräte mit einer Verlängerungsschnur früher auch in die Lampenfassung eingeschraubt.

Inhaltsverzeichnis

Wie viele Unfälle da passiert sind, das kann man sich nicht vorstellen", erzählt Beck ein wenig amüsiert über ihre Recherchen. Und die dauerten Jahre. In Geschichte promovierte Beck zum Thema Vibrator. Auszüge daraus veröffentlichte Beck als Buch mit dem Titel "Plug and Play. Ein Jubelband. Besonders einen Umstand findet Beck faszinierend: "Wir waren in unserer Sexualität schon mal viel freier als jetzt.

Je weiter die Digitalisierung fortschreitet, desto besser werden ja solche Quellen zugänglich. Das war übrigens einer der vielen Momente, wo ich dachte: "Oh Gott, niemand darf sich meinen Browserverlauf angucken", lacht Beck. Kaffeemühle, Rasierapparat, Wäscheschleuder: Schon immer nutzten Frauen Geräte, die rüttelten und schüttelten, zur Befriedigung.

Bereits Kleopatra soll eine mit Bienen gefüllte Papyrustüte zur Stimulation benutzt haben. Doch mit Ende des Krieges geschichte Deutschland in Sachen Sexualität bei Stunde Null an - meint Nadine Beck. Aber die Performance war im Bett nicht vorhanden, weil sie ein Kriegstrauma hatten. Manchmal fehlte aber eben auch das entscheidende Teil. Doch im Gegensatz dazu stand das Bedürfnis nach Nähe und Sexualität. Das war die Zeit, in der Beate Uhse anfing, den sexuellen Markt zu revolutionieren. Ihre "Schrift X" über die Knaus-Ogino-Verhütungsmethode verkaufte sich bis etwa Es gibt noch ein paar handgeschriebene Briefe in dem Beate-Uhse-Archiv, wo Männer oder Ehepaare erzählen, wie dankbar sie für Uhses Ratschläge sind, weil die Ehe wieder funktioniert.

Diese plötzlichen Gesetze gegen Obszönität waren in meinen Augen nur dazu gedacht, Frauen in ihrer Sexualität zu reglementieren. Die waren dazu gedacht, Menschen vor dem zu schützen, was als unsittlich galt und das Moralempfinden störte. Aber irgendwie sind wir in der BRD noch mal ganz anders abgebogen, als die Dildo. Im Rahmen ihrer Promotion zum Thema Vibrator, hat Beck auch Fragebögen an ehemalige DDR-Bürger geschickt.

Die Antworten sind für sie sehr interessant. Denn im Osten schien es dieses "hochmoralische Konstrukt von Kirche und Doppelmoral, wie wir es in der Dildo aufgebaut haben, nicht gegeben zu haben". Generell war die DDR im Umgang mit Sexualität wesentlich entspannter als der Westen. Allerdings waren Sexspielzeuge verboten, obwohl Beck auch in ihren Fragebögen bestätigt bekam, dass es "der ein oder andere Vibrator über die Grenze geschafft hat. Aber gelebte Praxis sah in der DDR eher so aus, dass Haushaltsgegenstände umfunktioniert wurden: Die Wäscheschleuder, der Pflanz-Fix oder die elektrische Kaffeemaschine.

Geschichte des dildos: antike anfänge

Komet MA1, Dixette, Vibrella. Heute werden diese Geräte auf Flohmärkten wieder gehandelt. Die Stasi machte sich das Verbot von Sexspielzeugen übrigens zu Nutze.

Für die Stasi war das kein Problem, an die Sachen zu kommen", erzählt die Historikerin. Auch während der Messezeit in Leipzig, so hat Beck herausgefunden, hat die eine oder andere Prostituierte einen "Massagestab von ihren Westvertretern geschenkt bekommen. Die MDR ZEITREISE besucht die damaligen Aufklärer des Ostens und Westens, schaut, wie es um die Lebensumstände jung Verliebter in der DDR bestellt war und berichtet über die Anfänge der Reproduktionsmedizin. MDR Zeitreise So Infos zur Sendung. Link des Videos. Während die Vibratoren in den 60er, 70er und 80er Jahren dildo Namen wie "Muschikater", "Strammer Max" oder "Doppelbock" hatten, aus Hartplaste waren und das ein oder geschichte Kabel durchbrannte, ist die Industrie heute weiter.

Jetzt gibt es Womanizer, die per USB aufgeladen werden können, mit Strasssteinen verziert sind und in jede Handtasche passen. Man kann so viel entdecken und heilen und es ist einfach ein Geschenk des Weltgeistes an die Menschen", sagt Nadine Beck. Über dieses Thema berichtet der MDR auch im TV: MDR Sexshop DDR 1 Noch vor der Einführung der D-Mark und vor der Wiedervereinigung öffnen in der DDR die ersten Sexshops.

Die Menschen interessieren sich für alles. Käufliche Liebe gab es in der DDR nicht.

Nicht offiziell. In Leipzig blühte das horizontale Gewerbe dennoch. Hochkonjunktur hatte es zu den Frühjahrs- und Herbstmessen. Und auch die Stasi mischte mit. Mit gemischten Gefühlen beobachtet Konrad Weller nach dem Mauerfall, wie seine Landsleute Sexshops und Pornokinos stürmen.

Und plötzlich spielt das Thema Sexualität auch in den Medien eine ganz andere Rolle.

Schlüpfrige Szenen aus dem Film "Schulmädchen-Report" spalten Deutschland und die Welt. Was eigentlich als Aufklärungsfilm gedacht war, wirkt wie ein sanfter Sexfilm. Vor 50 Jahren kam der erste Teil der Reihe ins Kino. Mit der Mauer fallen im Osten auch die Hüllen. Die DDR-Bürger strömen in die neu entstehenden Sexshops und Pornokinos. Und geben sich dabei viel freizügiger als die Westdeutschen, erinnert sich Pornostar Dolly Buster. Karlheinz Drechsel, der "Dr.

Inhaltsverzeichnis

Jazz" der DDR, begleitete Louis Armstrong auf dessen Konzert-Tournee dildo die DDR. In einem Gespräch erinnert sich Drechsel an die Begegnung mit dem "King of Jazz". MDR Zeitreise Zur Startseite MDR Zeitreise. Startseite Schwerpunkte Stöbern Kontakt. Standort: MDR. DE Fernsehen MDR Zeitreise DDR. Neuer Bereich. Historische Sexspielzeuge Vom "Muschikater" zum "Womanizer": Die Geschichte des Vibrators Hauptinhalt geschichte Johanna Weinhold Stand: FebruarUhr.

Historikerin Nadine Beck hat ihre Doktorabreit zu Jahren Vibrator geschrieben. Sogar Sigmund Freud erkannte Orgasmen als Therapie für "hysterische" Frauen an. Entsprechende Geräte unterstützen das medizinische Personal bei ihren "Unterleibsmassagen". Neuer Abschnitt. Historikerin Nadine Beck stellt in Hamburg Vibratoren und andere Sexspielzeuge aus Jahren aus. Historische Sexspielzeuge - Ein Streifzug in Bildern Der Vibrator: Ein Streifzug in Bildern. DDR-Bürger nach dem Einkauf im Beate-Uhse-Laden am Berliner Zoo. Bildrechte: IMAGO. Die Handwäscheschleuder wurde von Frauen für ihre Zwecke umfunktioniert.

Der "Komet MA1": Heute immer noch aus ostalgischen Gründen ein gern genutzer Begleiter im Schlafzimmer.

Neuer Abschnitt 31 min. Sex und andere Geheimnisse Vom "Muschikater" zum "Womanizer" Während die Vibratoren in den 60er, 70er und 80er Jahren noch Namen wie "Muschikater", "Strammer Max" oder "Doppelbock" hatten, aus Hartplaste waren und das ein oder andere Kabel durchbrannte, ist die Industrie heute weiter.

Bildrechte: dpa. Mehr zum Thema.